Der Stockerligeist (Sage)

Aus der Zeit vor der Staumauer im Wägital

Dort. wo sich heute die mächtige des Wägitalersees erhebt und dem Wasser die Stirne bietet, war früher eine enge . Ein schmales Strässchen drückte sich an die und verband das Hinter- mit dem . Neben der Strasse, hinter einigen verborgen, stand ein kleiner Heustadel.
Einst ein Fuhrmann mit zwei Pferden und einem Leiterwagen ins Innerthal. Als er gerade die Stockerlischlucht wollte, brach ein gewaltiges los.

Der Blitz fuhr krachend in die Felswände und der rollte!

Ein toste hernieder und spie dem Fuhrmann die ins Gesicht. Was blieb dem Mann anderes übrig, als in den Heustadel im Stockerli zu flüchten.
Er band seine an einen Balken und machte sich selbst ein Lager auf einem Heuhaufen zurecht. vernahm er ein Geräusch, drehte sich um und . Vor ihm stand ein mächtiger Mann, der !
Der Fuhrmann fasste sich und sagte schnell. "Alle guten Geister loben Gott
den Herrn" und zeichnete dazu ein auf seine Lippen. Da stiess der Geist einen Schrei aus und rief mit lauter : "Ich aber nicht!', und weg war er. Als der Fuhrmann am nächsten Morgen heimfuhr und die Pferde in den Stall führte, fielen beide um!